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LOGI-Methode - Prinzipien

Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, hier die vier Prinzipien der LOGI-Methode:
1.
Massig essenzielle Nährstoffe
Acht Eiweissbausteine, zwei Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe und eine ganze Reihe von Spurenelementen kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie müssen durch die Nahrung zugeführt werden. Mit der LOGI-Methode versorgen Sie sich optimal
2.
Viele Sattmacher
Das Gewicht und das Volumen der Mahlzeit sind entscheidend dafür, ob man sich satt fühlt oder immer noch ein Hungergefühl verspürt. Durch Essen nach der LOGI-Methode verschwindet der kleine Hunger zwischendurch. Das hilft beim Abnehmen - wenn Sie wollen.
3.
Wenig Hungermacher
Kohlenhydratreiche Nahrung erzeugt zuerst einen hohen Blutzuckerspiegel, der vom Körper dann um so heftiger gesenkt wird. Das erzeugt Hunger. Ein Grund dafür, auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten.
4.
Viele Energie-Booster
Bestimmte Lebensmittel können den Energieverbrauch des Körpers ankurbeln. Dazu zählen beispielsweise Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren aber auch Koffein aus Kaffee und Tee, um nur einige zu nennen.
Wer sich nach der LOGI-Methode ernährt, muss vor allem einen Grundsatz beherzigen: Weniger Kohlenhydrate, vor allem möglichst wenig von den Kohlenhydraten mit hohem Glykämischen Index: Zucker, Süssigkeiten, Cola, Nudeln, Weissbrot usw. Vorsicht ist auch angebracht bei Kartoffeln und Reis.

Dafür fallen Fettaugenzählerei und Kalorienberechnung flach. Dass Fleisch, Fisch, Eier endlich kein schlechtes Gewissen mehr verursachen ist die erste gute Nachricht. Bessere Blutfettwerte zeigen dann sehr schnell, dass der neue Weg richtig ist.

Die neue Ernährungs-Pyramide

Vielleicht kennen Sie die Ernährungspyramiden. Für die LOGI-Methode wurde eine neue Pyramide entwickelt.
Zuletzt aktualisiert 11.03.2004