Gesund (schwäbisch) essen > Erkenntnisse

Im Laufe der letzten Jahre, ja sogar Jahrzehnte wurden unzähliche Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie sich Menschen am besten ernähren sollten. Aus den Ergebnissen diese Studien läßt sich inzwischen schon ein deutliches Bild zusammenfügen. Überraschenderweise entspricht dieses Resultat nicht den allseits bekannten Empfehlungen und auch nicht den Modediäten, die jedes Jahr durch die Medien gehen. Der Ernährungswissenschaftler Dr. oec. troph. Nicolai Worm hat in seinem Buch "SYNDROM X oder Ein Mammut auf dem Teller!" eine wissenschaftlich fundierte Auswertugn vorgelegt. Und das Ergebnis: Die Ernährung unserer Vorfahren aus der Steinzeit ist die eigentlich artgerechte Ernährung. Und so beschreibt Nicolai Worm in diesem Buch. wie die Menschen von heute mit...

Steinzeitdiät

...der Wohlstandsfalle entkommen können. Seine Schlußfolgerungen haben Nicolai Worm den Beinamen "Querdenker in Sachen Ernährung" eingebracht. Aber erstens sind mir Querdenker besonders sympahisch und zweitens ist es wohl allerhöchste Zeit, dass auf diesem Gebiet alte Zöpfe abgeschnitten werden. Wer sich Gedanken macht, wie er sich ab sofort besser ernähren kann, der sollte diese Buch lesen. Und keine Angst, obwohl es vollgepackt ist mit Informationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist es sehr spannend und verständlich geschrieben. Wenn dann der Forscherdrang entbrennt, dann hilft das ausführliche Literaturverzeichnis, eine gute Internetverbindung und eine Suchmaschine wie Google weiter, um die Aussagen zu überprüfen und noch tiefer in das Gebiet vorzudringen.
Wenn Sie der Meinung sind, es wäre viel wichtiger, möglichst schnell mit der besseren Ernährung zu beginnen, dann ist ein weiteres Buch aus der Feder von Nicolai Worm zu nennen:

LOGI-METHODE

Auch Wissenschaftler der Harvard-University, der wahrscheinlich bekanntesten Elite-Universität, machten sich Gedanken über die richtige Ernährung. Und sie zogen dieselben Schlüsse: Die bisher empfohlene, kohlehydratreiche Ernährung war nicht nur weniger geeignet um gesund zu essen, insbesondere die schnell wirkenden Kohlehydrate im Essen waren der Grund für steigende Zahlen von Herz- und Gefäßerkrankungen, Übergewicht und Diabetes. Besser ist es, diese schnellen Kohlehydrate zu vermeiden, also einen möglichst niedrigen Glykämischen Index anzustreben. Und die Abkürzung für niedrigen Glykämischen Indes lautet LOGI (Low Glycemic Index) Der Glykämische Index (GI) gibt an, wie stark ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.

Oft wird statt GI auch die Abkürzung GLYX verwendet.

Wichtig ist aber der GI nur in zweiter Linie. Zu beachten ist vor allem die gesamte Wirkung, die Glykämische Last (GL)

Ein großer Unterschied zu den bisher propagierten Methoden ist: Die LOGI-Methode kann tatsächlich wissenschaftlich belegt werden.

Ich will hier nicht die LOGI-Methode in allen Einzelheiten darstellen - dazu gibt es bereits das Buch. Aber ich möchte doch ein paar grundlegende Fakten aufzeigen, die hilfreich sind, um zu erkennen, ob diese Methode für Sie nicht auch die richtige Form der Ernährung werden sollte:

Zuletzt aktualisiert 11.03.2004